Mein Maskottchen ist der Gefahrgutbeauftrage von LEGO. Er sitzt auf meinem Schreibtisch und wacht darüber, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Den Beginn unserer wunderbaren Freundschaft sehen Sie hier (und über die Schwierigkeiten, zueinander zu finden erfahren Sie hier mehr)
Posts mit dem Label TV werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label TV werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 9. August 2016

Sostmeier labert mal wieder Scheisse....


... in der ARD, am Montag, 08.08. 2016, gegen 20:35, unterstellt er einer Reiterin bei den Olympischen Spielen, sie habe  sich wohl vor Aufregung eingekotet....



Auch schon vor 4 Jahren war es wahrlich kein Vergnügen mit dem irren Sostmeier, siehe hier

Montag, 16. November 2015

Déjà-Vu-Erlebnisse im neuen Berlin-Tatort

Gestern auch den Tatort aus Berlin gesehen? Und auch manchmal ein beklemmendes Gefühl gehabt nach dem Motto "Da isser ja schon wieder"? 
Jaja, ich weiß, lieber rbb, ihr seid permanent klamm und knapp bei Kasse. Fällt beim gestrigen aktuellen Tatort aus Berlin erst auf den 2. Blick auf, denn er war bildgewaltig und opulent. ABER: Offenbar wurden alle Szenen, in denen sich Arash und Ira an einem Ubahnhof treffen an nur EINEM Tag gedreht, und offensichtlich standen für den gesamten Drehtag die gleichen Komparsen zur Verfügung. WENN man also solch einen Dreh plant sollte man UNBEDINGT darauf achten, dass die Komparsen absolut durchschnittlich, austauschbar und "verwechselbar" aussehen. Nun ja, einer der Komparsen hatte allerdings einen recht großen Wiedererkennungswert. Wann immer sich also - egal an welchem Tag im Film - die beiden Jugendlichen am Bahnhof trafen schlich ein SEHR prägnanter Typ irgendwo im Hintergrund herum. Aber der Reihe nach:

Seinen ersten Auftritt hat unser gutgebauter blondierter Freund schon nach 2 Minuten, es läuft noch der Vorspann, das Teenie-Pärchen rennt (!!) an ihm vorbei zur Rolltreppe, während er noch in sein Handy starrt:

Screenshot Tatort rbb "Ätzend", 15.11.2015

Und ganz offensichtlich rennt er ihnen danach sofort hinterher, denn 20 Sekunden später befindet er sich direkt hinter ihnen auf der Rolltreppe:

Screenshot Tatort rbb "Ätzend", 15.11.2015

Ein paar Tage später, die selbe Rolltreppe, und täglich grüßt unser Lieblings-Komparse (aber diesmal hat er sich immerhin eine hübsche Jacke anziehen lassen), wir befinden uns in Minute 52:

Screenshot Tatort rbb "Ätzend", 15.11.2015

Und wiederum einige Tage später, Ubahnhof, usw, ihr wisst schon, Minute 1:06:48

Screenshot Tatort rbb "Ätzend", 15.11.2015
Und nun sagt: Ist das nicht echt ÄTZEND?????

PS: Lieben Dank und herzliche Grüße an die Kollegen vom bildblog :-)


Mittwoch, 5. November 2014

Mauerspechte im Winterschlaf? Das ZDF vergeigt eine Social-Media-Aktion zum Mauerfall

Unten folgt ein kleines  folgen zwei Updates

Irgendwie war schon die Wahl des Namens für die Social-Media-Aktion des ZDF anlässlich des 25. Jubiläums des Mauerfalls nicht ganz so glücklich gewählt: Unter dem Motto "Mauerspecht" soll die Mauer virtuell erneut zum Einstürzen gebracht werden, durch Beteiligung via Twitter, Facebook, Instagram  oder die Homepage des ZDF. Jeder Beitrag, der mit dem Hashtag  #mauerspecht versehen gepostet wird bringt genau einen Meter der Mauer zum Einsturz.
So ganz mag der Name für die Aktion nicht passen, denn die umgangssprachlich so genannten Mauerspechte verrichteten vor knapp 25 Jahren ihre Tätigkeit erst NACH dem (politischen) Fall der Mauer, oftmals nur, um die ermeißelten Bruchstücke später für diverse Märker an geschichtstrunkene Souvenirjäger zu verscherbeln.

Nun denn, der Name steht, es gibt selbstverständlich ein putziges animiertes Maskottchen, und was für ein Wunder, es ist ein Buntspecht!  Übrigens, böse Falle, es ist eindeutig ein Männchen, erkennbar am roten Fleck im Genick. Hätte man da nicht auch.....  ach, egal. 
Die gesamte Aktion läuft über 2 Wochen, begleitet von einer massiven PR-Kampagne über sämtliche Kommunikations-Kanäle.



Passenderweise nennt man das Ganze nun sehr neudeutsch die "mauerspecht-Challenge". Das weckt sofort unangenehme Assoziationen, etwa an die unsägliche "Lanz-Challenge" im demnächst ja glücklicherweise zu Tode gesendeten Samstagabend-Fremdschäm-Rekord (im - ach nee - ZDF), oder die ebenso unsägliche Ice Bucket Challenge, die hauptsächlich dazu diente, die grotesken Gehälter der Vereinsvorsitzenden zu finanzieren.

Nun gut, widmen wir uns wieder der Mauerspecht-Herausforderung, um es auf Deutsch zu sagen. Das ZDF fordert also die Welt im Allgemeinen und die Deutschen im Besonderen auf, dazu beizutragen, die Mauer durch Erinnerungen, Gedanken, Fotos oder Videos erneut einzureißen. Wie gesagt: Pro Beitrag wird ein Meter der Mauer zerklöppelt.

Die Umsetzung ist recht gelungen, man kann den Specht über bereits zerkleinerte Meter der Mauer fliegen lassen und in einer Sidebar die entsprechenden Beiträge, die zum "Einsturz" dieses Teilstücks geführt haben, ansehen. Doch diese sind in den selteneren Fällen wirklich erhellend (Zitate: "durfte extra lange aufbleiben und TV kucken" oder "wäre damals die Mauer nicht gefallen hätte ich meine Frau nicht kennen gelernt").

Doch nun gibt es ein kleines Problem: Die Mauer war ca 160 Kilometer lang.
Das sind 160.000 Meter. Bedeutet: Um die "Challenge" zu gewinnen benötigt man in zwei Wochen 160.000 Beiträge!!!!

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Es folgen nun leider ein paar Zahlen, aber diese sind notwendig, um das komplette totale sich abzeichnende Desaster zu verdeutlichen:

Die Aktion läuft 14 Tage,  Ziel sind 160.000 Beiträge.
Bedeutet bei einer konstanten Beteiligung knapp 11.500 Beiträge PRO TAG!
Um es noch deutlicher zu machen: Dies bedeutet knapp 480 Beiträge pro Stunde, 8 Stück pro Minute.

Alle 7,5 Sekunden ein Beitrag?

Wir befinden uns heute, am 5.11., mittlerweile am 9. Tag der Challenge, Legt man die oben genannte Berechnung zugrunde, dann hätten sich mittlerweile deutlich mehr als 100.000 Beiträge einfinden müssen, damit man im Zeitrahmen bleibt. 
Es sind (Stand 5.11., 13:00) ganz genau


Man hat also innerhalb von NEUN Tagen nicht einmal das Soll eines EINZIGEN Tages geschafft.

Mal schauen, was unser kleines tapferes Maskottchen dazu zu sagen hat:


Klingt gar nicht soooo schlecht, wäre da nicht die nächste nächste Meldung:



Um jetzt nicht der Miesmacher zu sein: Natürlich kann die Tschällänsch noch gewonnen werden. Es fehlen nur 150.769 Beiträge, und man hat noch 4 Tage Zeit. Wenn ab jetzt sofort alle ZWEI SEKUNDEN ein Beitrag gepostet wird ist die Mauer pünktlich am 9.11. wieder komplett eingerissen. Geht es allerdings in diesem Tempo weiter, dann stehen von den ehemals 160 Kilometern am Tag der deutschen Einheit noch erschreckende 145 Kilometer und 641 Meter.



Übrigens: Idee, Konzept und Umsetzung sind alles andere als ein Flop, im Gegenteil. Nur die Zielsetzung ist derart ambitioniert, dass sie dem Namen dieses Blogs leider alle Ehre macht. Sofern der kleine tapfere Gefahrgutauftragte hiermit für ein paar neue Beiträge gesorgt haben sollte freut er sich tüchtig!

Es bleibt die Frage: Ist eine solche Aktion, die sich auf ein Ereignis bezieht, das 25 Jahre her ist, wirklich bei Twitter, Facebook und Co gut aufgehoben?

Auf die verkehrte Zielgruppe gebaut?

Die Mauer fiel - ach nee - vor 25 Jahren. Wer damals 15 Jahre alt war ist nun 40, und wäre somit im "besten Internet-Alter", um seine Erinnerungen zu teilen. Immerhin 95% der Männer und 90% der Frauen im Alter von 35-59 nutzen regelmäßig das Internet. Doch die Generation, die beim Mauerfall 35 Jahre oder älter war und demzufolge eine "Lebensgeschichte" zu erzählen hätte nutzt das Netz nur selten, gerade einmal 39% der Frauen ab 60 sind häufiger im Netz unterwegs. Noch eindeutiger sind die Zahlen in Bezug auf Facebook und Twitter:

Anteil der Twitter-Nutzer über 55 Jahre: 9%
Anteil der Facebook-Nutzer über 55 Jahre: 11%

Wie gesagt, die 55jährigen waren beim Mauerfall "erst" 30 Jahre alt.

UPDATE 7.11.2014, 8:30 Uhr:


Inzwischen gibt es

Klingt viel, bedeutet aber, dass man noch nicht einmal 10% der Zielvorgabe erreicht hat. Allerdings sind schon 85% des Zeitrahmens verstrichen, Oder wie es der kleine Buntspecht so passend ausdrückt:


(alle Fotos sind Screenshots von http://mauerspecht.zdf.de/ )

PS: Dollsten Dank an die lieben Kollegen vom bildblog, der Gefahrgutbeauftragte ist entzückt!!


UPDATE 10.11., 4:30:   





Am Ende waren es immerhin 30.500 Kommentare auf Facebook, Beiträge oder Tweets. Bedeutet: 30,5 Kilometer der Mauer wurden zerklöppelt. An den (virtuell) noch stehenden  129,5 Kilometern könnten sich nun vielleicht Graffiti-Künstler austoben? Irgendwas muss man ja mit dem Bauwerk anstellen....

Montag, 9. Dezember 2013

Wie funktioniert noch mal dieses Fazebuk im Internetz?


haha, hihi, höhö, der Gefahrgutbeauftragte kringelt sich..... Und hat ein klein bisschen Befürchtungen, dass da so manche Menschen mit dem ganzen  Neuland Internetz-Kram eindeutig überfordert sind. Worum geht es? Einfach mal der Reihe nach.....


Es fängt NICHT lustig an, am frühen Morgen wird ein Obdachloser in einem S-Bahntunnel nahe des Bahnhofes Friedrichstraße in Berlin überfahren. Es wird spekuliert, dass ihm nicht bewusst war, dass nach mehrwöchiger Sperrung aufgrund von Bauarbeiten die Strecke just wieder frei gegeben wurde.

Laut Informationen des Hauptstadt Regionalsenders rbb saßen etwa 100 Passagiere ca eine Stunde in dem S-Bahnzug fest. Und eben jene Passagiere wollte man nun finden, um für die allabendliche abendschau ein paar knackige O-Töne zu bekommen. Gesagt, getan, und wo ließe sich das leichter bewerkstelligen als über Facebook?

Auf der abendschau-Seite postete man folgende Aufforderung:

Screenshot Facebook abendschau


Das Schicksal nahm seinen Lauf, und Sie erraten wahrscheinlich, was passierte? Richtig, diverse User posteten fröhlich ihre private Telefonnummer unter der Anfrage der abendschau, der Gefahrgutbeauftragte hat sie netterweise anonymisiert. Unter diesen war auch ein gewisser Kevin Lxxxx, der ein bisschen cleverer war, er schrieb (Zitat):

Ich weiß was los war ich war vor Ort meine Nummer gebe ich nur unter pn an der abendschau



So weit, so klug, aber eben diesen Kevin L wollte die abendschau nun gerne kontaktieren. Was liegt also näher als folgendes Posting auf der offiziellen Facebook-Seite der abendschau zu veröffentlichen?

Screenshot Facebook abendschau
Hui, und jetzt ging es aber los, das war ein Spaß. Stellvertretend ein Posting:

Screenshot Facebook abendschau


Der Gefahrgutbeauftragte hat übrigens gleich mal eine mail an planung.abendschau@rbb-online.de gesandt, mit ein paar netten Grüßen. Auf Antwort wartet er bisher vergebens.....    Ach ja, und den Social-Media-Praktikanten des rbb hatte er doch sowieso schon mal auf dem Kieker?
Kuckst du hier

Montag, 2. September 2013

Wie um Himmels Willen hat Anne Will das geschafft?


Anne Wills (vermutliche) Fahrtstrecke quer durch Berlin 
Gewonnene oder verlorene Prozente? Kompetenz, Sympathie, Körpersprache? Oder gar der vorlaute Raab? Nein, was den kleinen tapferen Gefahrgutbeauftragten am meisten beschäftigt ist die Frage, wie um Himmels Willen es Anne Will geschafft hat, schon 18 Minuten nach Ende des TV-Duells in Günther Jauchs Gasometer aufzutauchen. Denn die beiden Live-Sendungen wurden von zwei vollkommen verschiedenen Standorten gesendet: Das TV-Duell aus dem Studio G in Berlin-Adlershof, die Jauch´sche Analyse aus dem Gasometer in Berlin-Schöneberg.

Die Abrechnung:
Studioplan Adlershof

Rechnen wir mal ganz großzügig: Studio G befindet sich direkt am Ausgang des großen Studiokomplexes, gönnen wir Frau Will sagen wir mal 2 Minuten, um sich mikrofonmäßig abstöpseln zu lassen und zum Auto zu rennen. Ebenfalls 2 Minuten muss man ihr nach Ankunft in Schöneberg zugestehen, um sich erneut verkabeln und noch mal ganz fix abpudern zu lassen. Bleiben rein rechnerisch für die Fahrt quer durch Berlin maximal 14 Minuten übrig.



14 Minuten?

Laut Google Maps beträgt die kürzeste Strecke zwischen Studio G und Gasometer über die A113 und A100 exakt 16,7 Kilometer. Fahrtzeit je nach Verkehrslage: Zwischen 20 und 30 Minuten. OK, gehen wir mal davon aus, dass Sonntags abends um 22:00 der Verkehr eher ruhiger war, aber wie man unter einer Viertelstunde diese Strecke bewältigt ist uns komplett schleierhaft.


Übrigens, wer nun meint, dass Stefan Raab es ja auch innerhalb von 2 Minuten von Berlin Adlershof nach Köln-Mühlheim ins Studio von "Absolute Mehrheit" geschafft hat (laut Google Maps immerhin mindestens 575 Kilometer!), dem sei gesagt, dass er seinen Politik-Talk ausnahmsweise ebenfalls aus Berlin ausstrahlte. Entfernung vom Studio G (TV-Duell) bis ins Studio B (Absolute Mehrheit): Ca 50 Meter.




Der Gefahrgutbeauftragte mahnt: Keine Live-Sendung der Welt ist es wert, sein eigenes Leben oder das anderer Verkehrsteilnehmer zu gefährden.....




Dank an Felix und Frank


Update: Viele Grüße an die Kollegen der "Augsburger Allgemeinen", die zwar ungeniert kopiert, aber netterweise dennoch verlinkt haben. Den Artikel gibt es auch hier zu lesen...

Mittwoch, 20. März 2013

Liebes RTL, ....

... wie charmant, euren DSDS-Kandidaten schon mal gleich zu zeigen, wo der mediale Hammer hängt. Oder wie erklärt ihr den Kandidaten, dass schon VOR der ersten Motto-Show (und damit NEUN Wochen, bevor der neue "Superstar" feststeht) bereits mit der Suche nach seinem NACHFOLGER begonnen wurde?

Screenshot rtl

Freitag, 16. November 2012

Schwindel bei Stuckrad-Barre

Heute sind alle Online-Medien, mal pikiert, mal hämisch, erregt über die gestrige Folge von Stuckrad-Barre auf Tele5 (Hier gehts zur kompletten Folge).
Kleine Auswahl der Schlagzeilen:



Der Aufreger: Der Moderator hatte FDP-Urgestein Gerhart Baum zu Gast, bekanntermaßen eifriger Kritiker der "neuen" FDP. Und als Höhepunkt der Sendung zertrümmerte man gemeinsam "ein" Guidomobil. Stuckrad-Barre betonte, es handele sich um das Original. das man auf ebay erworben habe, und für das sowieso niemand Verwendung habe. Flugs machte man sich ans Werk und schwang die Vorschlaghammer.

Das Original?
Kurzer Vergleich, hier das Auto aus der Stuckrad-Barre-Show:

und hier das originale Original:

Entdecken Sie den Unterschied?

(Vielen Dank an Helmut Metzner für den entscheidenden Hinweis)

Nachtrag: Die Sendung kam auf beachtliche 0,3% Einschaltquote (entspricht ca 40.000 Zusehern), in der Zielgruppe (?) auf 0,4% und 20.000 (Quelle: quotenmeter )
Keine Entschuldigung, aber vielleicht eine Erklärung.....

Update: Stuckrad-Barre hat auf Facebook einen Kommentar hinterlasse:n:



Mittwoch, 1. August 2012

Wenn die Tränen die Wimpern durchfeuchten...

Der verbale Ausflug in die historische No-Go-Zone des Sportkommentators Sostmeier machte gestern schnell die Runde, SPIEGEL, ZEIT, Tagesspiegel und viele andere berichteten ausführlich über seine Interpretation des Hitler-Ausspruchs von1939 anlässlich des deutschen Einmarschs in Polen.

Doch der Gefahrgutbeauftragte hat auch zugehört, und ihn überkam das kalte Grausen bei dem, was der Kommentator dann anschießend bei der Siegerehrung verzapfte, aber hören/lesen Sie selbst:


 "Du stehst da oben, du bist Olympiasieger. Der Moment, wenn gleich die Nationalhymne intoniert wird, dir die Tränen in die Augen schießen, die Wimpern durchfeuchten, und dann wie ein wärmender Sonnenstrahl die Tränen an den Wangen herunterperlen...."

 Link zu Vimeo
Link zu Veoh
(Originalkommentar von Sostmeier in der ARD am 31.07.2012 
bei der Medaillenverleihung an die deutschen Reiter)


Mittwoch, 11. Juli 2012

Hund, Katze, Maus...

.... oder "Datt Glück is mit die Doofen":
Gefunden auf SAT1, "Ab durch die Mitte", 10.07.2012

Dienstag, 10. Juli 2012

Zwillinge bei der Geburt getrennt

Ich wollte es schon lange mal posten, hatte aber keine Lust Zeit, die passenden Screenshots zu machen. Doch was gesagt werden muss muss gesagt werden: Das sind keine Zwillinge, das sind KLONS:

Sabine  Rau vom WDR, Screenshot "tagesthemen"
Tobias Kähne, Gerichtsprecher Berlin, Screenshot "abendschau"

Freitag, 15. Juni 2012

Lieber Praktikant in der Social-Media-Redaktion vom rbb:

ich gehe mal davon aus, dass du Praktikant bist, un(ter)bezahlt einen Job machen musst, den sonst keiner will und ansonsten auch keiner ernst nimmt und du dir ganz doll verzweifelt irgendwelche spannenden Postings für die Facebook-Seite des rbb aus den klammen Fingern saugen musst. Denn das - und NUR das - würde die inflationären Wochenstart/Wochenende/Tagesstart-Grüße erklären, mit denen man als Facebook-Fan penetriert wird.
Bitte nicht mißverstehen: Ich kann mich über einen kurzen Gruß zwischendurch auch mal freuen. "MAL" freuen bedeutet nicht, dass ich mich JEDESMAL freu.

Sie denken, wir übertreiben?
Nun gut, hier ein kleiner (und unvollständiger) Jahresrückblick:



















Dienstag, 29. Mai 2012

Montag, 7. Mai 2012

"... dass die kleinen Haare da weg sind..."

Wenn Mensch und Technik aufeinander prallen, dann gibt es schnell eine gravierende Fehlerquelle: Den Mensch. Eben mal das falsche Knöpfchen zur falschen Zeit gedrückt, den verkehrten Regler betätigt, die unpassende Leitung zun unpassenden Moment geöffnet. 

Allerdings: Es gibt unpassende Momente, unpassendere Momente und den unpassendsten Moment. Und genau diesen erwischte ein TV-Techniker gestern abend: Cenk Batu, hochgelobter Undercover-Ermittler des Hamburger Tatorts, stirbt just in diesem Moment den tragischen Serientod. Und was hört man? Jörg Schönenborn aus dem Kieler Wahlstudio der ARD, der seine Schalte für die nachfolgende tagesthemen-extra bespricht und sich von einer Maskenbildnerin wo auch immer spriessende "kleine Haare" wegmachen lässt. Genauere Einzelheiten wollen wir eigentlich gar nicht wissen... 

Der tapfere Gefahrgutbeauftragte hat nichtsdestotrotz das erschütternde Dolument, in Bild UND Ton:


 
 

Donnerstag, 3. Mai 2012

5 Legosteine in die Chauvi-Kiste

Wie uncharmant, könnte man sagen. Oder aber auch: "5 Legosteine in die Chauvi-Kasse" Denn so viel muss der Gefahrgutbeauftragte mindestens blechen für folgendes Posting...  Obwohl: WIR waren diesmal NICHT schuld, den Anfang machte die Berliner Morgenpost, die in ihrer Online- Kritik zur gestrigen Ausgabe von "Anne Will" zum Thema des Hitler-Machwerks "Mein Kampf" und dem demnächst auslaufenden Copyright folgende unpassende Bemerkung machte:

Screenshot "Morgenpost Online", 3.5.2012






Frauen, die Schwitzen? Naja, und wenn schon, dann sieht man vornehm und dezent darüber hinweg. So wie wir! Denn auch wir könnten natürlich einen Screenshot der gestrigen Sendung veröffentlichen, mit dicken roten Pfeilen und Ausrufezeichen und eingekringelten Bereichen, die besondere Beachtung verdienen. Tun wir aber nicht! Wir veröffentlichen das Bild ohne jegliche Nachbearbeitung geschweige denn Hinweisen, was es zu beachten gilt:

Mediathek ARD, "Anne Will", 3.5.2012



Übrigens, wer denkt, wir wären fies, dem sei gesagt, wir hätten auch DIESEN Screenshot veröffentlichen können:

Get Fireworks Effect Effect